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Adelboden
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Adelboden (im berneroberländischen Dialekt [],cite-ref-gs-6-0[6] fßr das Dorfzentrum unter den Einheimischen der Schwand, älter der Chilchschwand oder der Inder Schwand cite-ref-bnb-7-0[7]) ist eine Einwohnergemeinde und ein Dorf im Schweizer Kanton Bern. Er gehÜrt zum Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental und ist ein bekannter Tourismusort fßr Wintersport.
Contents
⢠Geographie
⢠Klima
⢠Geschichte
⢠BevÜlkerung
⢠Sprachen
⢠Konfessionen
⢠Politik
⢠Wirtschaft
⢠Landwirtschaft
⢠Tourismus
⢠Verkehr
⢠Kultur
⢠Dorfkirche
⢠Dorfarchiv
⢠Musik
⢠Schulen
⢠Auengebiete
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Adelboden liegt im Westen des Berner Oberlands, am Ende des Engstligentals, das bei Frutigen ins Kandertal mßndet. Adelboden liegt auf 1350 m ß. M., der hÜchste Punkt des Gemeindegebiets ist der Grossstrubel mit 3242 m ß. M., der tiefste Punkt liegt im Bereich Pochtechessel bei der Einmßndung des Otterebachs in die Engstlige auf 1045 m ß. M. Die Vegetation ist subalpin und alpin: die Hänge sind oft bewaldet, die Plateaus und Terrassen dienen als Alpweiden.
Der Hauptteil des Orts liegt auf einer nach Sßden gerichteten Terrasse ßber dem Engstligental. Zur Gemeinde gehÜren aber auch die Bäuerten Ausserschwand, Boden, Gilbach, Hirzboden und Stiegelschwand.
Die markantesten Berge sind Lohner (3048 m Ăź. M.), Tschingellochtighorn (2735 m Ăź. M.), Steghorn (3146 m Ăź. M.), Wildstrubel (3242 m Ăź. M.), Fitzer (2458 m Ăź. M.), Tschenten (2025 m Ăź. M.; mit Bergbahn) und GsĂźr (2708 m Ăź. M.).
Klima
FĂźr die Normalperiode 1991â2020 betrug die Jahresmitteltemperatur 6,3 °C, wobei im Januar und Februar mit â1,2 °C die kältesten und im Juli mit 14,5 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen wurden. Im Mittel sind hier rund 135 Frosttage und 33 Eistage zu erwarten. Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 8, während im langjährigen Schnitt alle 5 Jahre ein Hitzetag zu verzeichnen ist. Die Messstation von MeteoSchweiz liegt auf einer HĂśhe von 1321 m Ăź. M.
Geschichte
Der heutige Gemeindename findet sich erstmals 1409 bezeugt (im Thal Adelboden) und kommt wohl von der Pflanzenbezeichnung Adelgras âšAlpenrispengras (Poa alpina)âş, dessen Vorderglied mit dem Gattungswort Boden âštiefer gelegenes, flaches Land, Talgrund, Bergterrasseâş verbunden wurde. Schon ab 1350 ist fĂźr die Ortschaft der Name Wald belegt, bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Dorf auch Kilchschwand, Innerschwand oder (bis heute) einfach Schwand genannt, was auf die Lage in einer durch Rodung entstandenen Lichtung hinweist.cite-ref-gs-6-1[6]cite-ref-bnb-7-1[7]
Die zu Adelboden gehÜrenden Alpen Engstligenalp und Silleren wurden im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt. Die Bewohner des Engstligentals wurden als Waldleute bezeichnet. Die Adelbodner bauten im Jahr 1433 auf eigene Kosten eine Kirche, und 56 Hausväter bßrgten fßr das Gehalt des Pfarrers.cite-ref-9[9] Im 16. Jahrhundert schloss sich Adelboden der Reformation an, der katholische Pfarrer floh ßber den Hahnenmoospass ins weiterhin katholische Freiburgerland.
Bis ins zwanzigste Jahrhundert gab es in Adelboden keinen geschlossenen Dorfkern, das Dorf bestand aus Streusiedlungen in den Bäuerten Hirzboden, Bonderle, Boden, Stiegelschwand, Innerschwand (auf dem Gebiet des heutigen Dorfkerns) und Ausserschwand. Der einzige Weg nach Frutigen fĂźhrte hoch oben auf der rechten Talseite entlang. Die kleinbäuerliche BevĂślkerung lebte von Viehzucht und Milchwirtschaft und zog im Jahreslauf vom Tal auf die Alpen und zurĂźck â noch in den 1920ern hatten die zwei reichsten Bauern von Adelboden je gerade acht KĂźhe im Stall. Ein häufiger sehr bescheidener Zusatzverdienst war das Anfertigen von Streichholzschachteln, woran die armen Familien einschliesslich Kinder bis spät in die Nacht arbeiteten.
In der Mitte des 19. Jahrhunderts kam es durch Missernten und Tierseuchen zu grosser Not, und in der Folge wanderten viele Adelbodner aus.
1873 wurde die erste Fremdenpension gebaut, das heutige Hotel ÂŤHariÂť im Schlegeli.cite-ref-10[10] 1884 war die neue Zugangsstrasse entlang der Engstlige fertig, 1887 entstand das Hotel ÂŤWildstrubelÂť und bald darauf weitere Hotels, zuerst nur fĂźr Sommerbetrieb. 1901 fĂźhrte das ÂŤGrandhotelÂť als erstes eine Wintersaison ein, und in den folgenden Jahren fĂźhrte der Tourismus zu einem markanten Anwachsen der BevĂślkerung. Ein Anschluss an das nationale Eisenbahnnetz scheiterte wegen interner Streitigkeiten, die Ăźber zwei Jahrzehnte andauerten.cite-ref-11[11] In den 1930ern wurde die Seilbahn auf die Engstligenalp gebaut. 2025 war das aussergewĂśhnliche Adelbodner Hotel Brecon auf der Liste der Worldâs Greatest Places des Time Magazine.cite-ref-12[12]
BevĂślkerung
| Jahr | 1764 | 1850 | 1900 | 1910 | 1930 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 | 2010 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 1'051 | 1'513 | 1'564 | 2'163 | 2'417 | 2'873 | 2'881 | 3'326 | 3276 | 3'347 | 3'634 | 3'563 | 3'324 |
Sprachen
Sprache ist Deutsch, im Alltag Adelbodetßtsch, einer der hÜchstalemannischen Ortsdialekte des Berner Oberländischen.cite-ref-13[13]
Konfessionen
Die Mehrheit der BevÜlkerung von Adelboden gehÜrt der evangelisch-reformierten Landeskirche an: Am 31. Dezember 2019 waren 2'435 (72,6 %) der 3'352 Einwohner reformiert.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15] 16,4 % der BevÜlkerung von Adelboden waren im Jahr 2000 Mitglied einer protestantischen Freikirche, 5,9 % waren Katholiken und 1,0 % Orthodoxe Christen. 2,0 % gehÜrten nichtchristlichen Religionen an (darunter mit 1,9 % mehrheitlich Muslime), während 1,9 % konfessionslos waren.cite-ref-16[16]
Das Frutigland ist eine der Berner Regionen, in denen protestantische Freikirchen eine wichtige Rolle spielen. Zu den Freikirchen in Adelboden zählen die Heilsarmee, Gemeinde fßr Christus, die Pfingstgemeinde und die Freie Missionsgemeinde Adelboden.
Politik
Legislative ist die zweimal jährlich stattfindende Gemeindeversammlung. Exekutive ist der Gemeinderat mit sieben Mitgliedern, die alle ehrenamtlich tätig sind. Obmann ist Thomas Hari (Stand 2026).cite-ref-17[17]
Bei den Nationalratswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Adelboden (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den Wahlen 2019 in Prozentpunkten): SVP 42,18 % (â2,57), EDU 26,78 % (+4,69), glp 7,81 % (+0,40), SP 6,21 % (+0,97), EVP 6,06 % (+0,78), Mitte 3,32 % (â1,89), FDP 2,94 % (â1,25), GrĂźne 2,59 % (â0,22), SD 0,09 % (â0,06).cite-ref-18[18]
Wirtschaft
In Adelboden herrscht eine Mischung aus Landwirtschaft, Gewerbe (Baufirmen, Mineralquelle Adelbodner Mineral) und Tourismus vor. Arbeitsstellen gibt es im Gastgewerbe (ca. 490 Personen), anderen Dienstleistungen (ca. 500 Personen), Baugewerbe (ca. 310 Personen), Autogewerbe (ca. 30 Personen), bei der Mineralquelle (ca. 45 Personen) und in der Landwirtschaft (Vollerwerb ca. 45 Personen).
Landwirtschaft
Adelboden hat auch heute noch viele Landwirtschaftsbetriebe, hauptsächlich Viehzucht und Milchwirtschaft, wobei die Mehrheit der Bauern auch noch einem Nebenerwerb nachgeht. Es gibt 3000 StĂźck Rindvieh in der Gemeinde, die den Sommer mehrheitlich auf den zahlreichen zur Gemeinde gehĂśrenden Alpen wie Silleren, Engstligenalp oder Furggi verbringen. Die Kuhrechte dieser Alpen sind sehr begehrt und die Alpen sind, im Gegensatz zu anderen Gegenden, alle bewirtet. Auf den Alpen wird Berner Alpkäse hergestellt, ein Hartkäse, der nach zwei Jahren Lagerung als Hobelkäse bezeichnet wird. Er wird grĂśsstenteils direkt an Private verkauft, teilweise auch in Ăśrtlichen Restaurants und Läden â ausserhalb von Adelboden ist er nicht erhältlich.
Tourismus
In Adelboden gibt es 24 Hotels mit 1291 Betten, 800 Ferienwohnungen mit 10'000 Betten, 28 GruppenunterkĂźnfte mit 830 Betten, 3 Campingplätze und 40 Restaurants. Besonders fĂźr einen Schweizer Ferienort ist, dass gleich drei Hotels dem VCH â Verband Christlicher Hotels angehĂśren und zusammen 25 % der Hotelbetten und 33 % der Ăbernachtungen stellen.
Im Sommer gibt es 300 km Wanderwege, vom Spaziergang bis zum alpinen Klettersteig. Zahlreiche Bergbahnen fßhren in die HÜhe. Zusätzliche Angebote bestehen in Form von Mountainbike-Routen, Flugzeug-Modellbau, Gleitschirm-Fliegen, Tennis-Plätzen, Wellness-Angeboten und anderem.
Am 9. Juli 2005 wurde Adelboden als erster Alpiner Wellness-Urlaubsort der Schweiz zertifiziert.
Die Skiregion Adelboden-Frutigen-Lenk umfasst 56 Transportanlagen mit mehr als 170 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade, einschliesslich der Weltcup-Riesenslalom-Piste auf dem Chuenisbärgli. Dazu gibt es 23 km Langlaufloipen, 74 km Winterwanderwege und die Freizeit- und Sportarena, eine Eissportanlage mit einem Eisfeld fßr Eishockey, Eiskunstlauf und Eisstockschiessen, einer separaten Eishalle mit 4 Curling-Rinks, einer Kletterhalle mit Boulderraum, einer Bowlinganlage sowie einem Restaurant.cite-ref-19[19] Weiter ist das Kuonisbergli (Chuenisbärgli) in Adelboden seit 1956 einer der Austragungsorte des FIS Skiweltcups.cite-ref-20[20]
In Adelboden befindet sich mit dem Pfadfinderinnenzentrum Our Chalet eines der vier Weltzentren der World Association of Girl Guides and Girl Scouts.
Als touristisches Markenzeichen von Adelboden gilt das Mundartlied ÂŤVogel-LisiÂť, das in den 1950er Jahren in Adelboden entstand. Nach dem Lied sind viele Dinge in Adelboden benannt.
Verkehr
Adelboden liegt am Ende einer Sackgasse, es gibt also keinen Durchgangsverkehr. Ins Tal von Adelboden gelangt man von Spiez (Autobahn A6 von Bern) oder Kandersteg (Autoverlad von Wallis/Italien) auf der Hauptstrasse in Richtung FrutigenâAdelboden.
Die Kantonsstrasse von Frutigen nach Adelboden wurde 1884 mit der Brßcke Hoher Steg ßber die tief eingeschnittene Engstlige fertig erstellt und im 20. Jahrhundert weiter ausgebaut. Sie ersetzte die einspurige alte Adelbodenstrasse, die teilweise steil und kurvenreich Üstlich der Engstlige nach Adelboden fßhrte und noch heute vor allem fßr Anwohner als Zufahrtsweg in Gebrauch ist.cite-ref-21[21] Die neue Strasse wurde nach Frutigen westlich der Engstlige durch ein steiles Hanggebiet der Niesenkette angelegt, das von Steinschlag, Murgängen und Lawinenniedergängen betroffen ist. Mit hohen Stßtzmauern, Steinschlagnetzen, Lawinenverbauungen, Brßcken und dem Lintertunnel wurde die Strasse vor Naturgefahren weitgehend geschßtzt. Im Winter 1999 wurde die Strasse durch Lawinenniedergänge 13 Tage und im Januar 2018 durch einen Murgang 3 Tage unterbrochen.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23]
Frutigen ist eine Station der LĂśtschberglinie. Von dort aus gibt es in der Regel stĂźndliche Verbindungen der Autoverkehrsgesellschaft Frutigen-Adelboden (AFA). Adelboden hat zahlreiche Bergbahnen und lokale Buslinien nach Ausserschwand, Stiegelschwand und Boden-Unter dem Birg(-Engstligenalp). Zu Fuss kann man von der Engstligenalp (Bergbahn) via Chindbettipass zum Gemmipass und ins Wallis gelangen, Ăźber den Hahnenmoospass (Bergbahn) ins Simmental oder Ăźber die Bunderchrinde ins Kandertal.
Kultur
Dorfkirche
Die spätgotische Dorfkirche mit Fresken aus dem 15. Jahrhundert ist auch ausgestattet mit Glasfenstern von Augusto Giacometti aus dem Jahr 1936.
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂźter in Adelboden
Dorfarchiv
Das Dorfarchiv Adelboden wurde 2008 erĂśffnet. Die Stiftung Dorfarchiv Adelboden bezweckt, Dokumente und Datenträger in Zusammenhang mit dem Dorf Adelboden der Ăffentlichkeit zugänglich zu machen.cite-ref-24[24] Die jährliche Publikation ÂŤAdelbodmer HiimatbriefÂť (Adelbodner Heimatbrief)cite-ref-25[25] erschien erstmals 1947 und dokumentiert die ältere und neuere Geschichte Adelbodens, das einheimische Volksgut und die Ăśrtliche Mundart. Die bisher erschienenen ÂŤHiimatbriefeÂť sind seit April 2025 digitalisiertcite-ref-26[26]cite-ref-27[27] zugänglich.
Musik
⢠Alpines Ländlertreffen Engstligenalp (letzter Sonntag im August)
Schulen
In Adelboden gibt es Primarschule, Realschule und Sekundarschule. Die verschiedenen Regionen des Dorfes haben alle ein eigenes Schulhaus. Die Schulhäuser sind in Ausserschwand, Boden, Dorf und Hirzboden.
Im Dorf gibt es die verschiedenen Oberstufen, die in Sekundarschule und Realschule unterteilt sind. Zudem gibt es ein Schulhaus nur fßr Schßler der Primarschule. Schßler mit guten Leistungen kÜnnen von der Sekundarschule direkt an das Gymnasium in Thun gehen. Fßr das Studium wird die Universität Bern bevorzugt.
Landschaftliche SehenswĂźrdigkeiten
⢠Engstligenfälle: die Engstlige stßrzt nahezu 400 m in die Tiefe. Beim Alpaufzug im Sommer, ziehen 350 Kßhe und Rinder neben dem Wasserfall auf dem schmalen Saumpfad durch die Felswand nach oben.
⢠Engstligenalp: Hochebene auf 2000 m HÜhe, rollstuhlgängiger Rundweg
⢠Cholerenschlucht: tief eingeschnitten, begehbar
⢠Chuenisbärgli, gilt als schwierigste Riesenslalompiste des Alpinen Skiweltcups, 2005/06 neu gebaute Sesselbahn mit Bergstation, Bergrestaurant
⢠Furggi, hÜchstgelegene Alp
⢠Tschentenalp, Hausberg von Adelboden, mit direkter Sicht auf den Wildstrubel
⢠Tschingellochtighorn, charakteristischer Berg auf HÜhe der Engstligenalp
Auengebiete
Auf dem Gebiet von Adelboden gibt es seit 2003 drei geschĂźtzte Auengebiete von nationaler Bedeutung:
⢠Engstligenalp (alpine Schwemmebene), No. 1352
⢠Hornbrßgg, am Ende des Gilbachtals (subalpine Flussaue), No. 323
⢠Lochweid, im hinteren Teil des Tschententals (montane Flussaue), No. 324
PersĂśnlichkeiten
⢠Carlo Pellegrini (1866â1937), Maler, tätig in Genf und Adelboden
⢠Alfred Bärtschi (1890â1976), Schweizer Lehrer, Heimatforscher und Herausgeber des Adelbodenbuchs
⢠Emil Schmid (1908â1992), Jurist, Bundesrichter
⢠Fritz Tschannen (1920â2011), Skispringer
⢠Willy Klopfenstein (1921â2002), Skispringer
⢠Jakob Aellig (1922â2007), Autor und Herausgeber des Heimatbriefs von Adelboden
⢠Fred Rubi, (1926â1997) Skirennfahrer, Kurdirektor, Gemeindepräsident und SP-Nationalrat
⢠Frieda Dänzer (1930â2015), Skirennfahrerin
⢠Josy Doyon-Hofstetter (1932â2011), Bergbäuerin und Schriftstellerin
⢠Margrit Fankhauser (* 1935), evangelisch-reformierte Pfarrerin und Autorin
⢠Hildi Hari-Wäfler (1935â2022), Heilsarmee-Offizierin und Autorin
⢠Niklaus KĂźnzi (1936â2022), Professor fĂźr ZĂźchtungslehre
⢠Christian Bärtschi (* 1939), Pädagoge, Autor, Kolumnist und Mitherausgeber Heimatbrief
⢠Konrad Hari (* 1940), Hotelier und EVP-Grossrat
⢠Adolf RÜsti (* 1947), Skirennfahrer
⢠AnnerÜsli Zryd (* 1949), Skirennfahrerin
⢠Monika Germann (* 1954), Skilangläuferin
⢠Erwin Josi (* 1955), Skirennfahrer (Abfahrt)
⢠Peter Aellig (* 1956), Skirennfahrer (Slalom) und Landwirt
⢠Urs Bärtschi (1957â2025), Eishockeyspieler und -trainer
⢠Erwin Burn (* 1957), Bauingenieur, Unternehmer und EDU-Grossrat 1994â2011
⢠Hans Pieren (* 1962), Skirennfahrer, Unternehmer und FIS-Renndirektor
⢠Hans Burn (* 1965), Behinderten-Skisportler
⢠Andrea Zryd (* 1975), Politikerin (SP)
⢠Marlies Oester (* 1976), Skirennfahrerin
⢠Konrad Hari (* 1978), Skirennfahrer
⢠Tanja Pieren (* 1978), Skirennfahrerin
⢠Karin Maurer (* 1980), Gleitschirmpilotin
⢠Chrigel Maurer (* 1982), Gleitschirmpilot (mit Meistertiteln und Rekorden)
⢠Gebrßder Schmid, Skipioniere (Peter, Sepp, Hans, Christian und Albert)
⢠Jakob Schwarz (* 1966), EDU Grossrat
Literatur
⢠Adelboden Tourismus: Adelboden : Gestern â Heute â Morgen. 600 Jahre. Egger, Frutigen 2010, ISBN 978-3-9520760-7-1 (Vorwort von Peter Loosli und Christian Bärtschi, illustriert von Peter Klopfenstein, Beiträge von Reto Koller).
⢠Jakob Aellig, Christian Bärtschi: Adelbodetßtsch. Egger, Frutigen 2006, ISBN 3-9520760-4-X.
⢠Jakob Aellig: 125 Jahre Hotel Hari im Schlegeli. 1873â1998.
⢠Alfred Bärtschi: Das Adelbodenbuch. Paul Haupt, Bern 1966.cite-ref-29[29]
⢠Josy Doyon-Hofstetter: Im Schatten des Lohners. Aus dem Leben einer 102 Jahre alten Adelbodnerin. Blaukreuz, Bern 1974 (Biografie Ăźber die Bergbäuerin RĂśsi Hari, die 1874â1976 lebte).
⢠Alfred Gutknecht, Albert Schranz: 575 Jahre Kirche Adelboden. Reformierte Kirchgemeinde Adelboden, 2008.
⢠Max LĂźscher, Peter Klopfenstein: 100 Jahre Licht- und Wasserwerk Adelboden AG 1902â2002. 2002.
⢠Christian Bärtschi, Toni Koller, Fredi Lerch: Adelboden. Band 2 (Adelboden im 20. Jh.). Gemeinde Adelboden, 2016.
⢠Peter Klopfenstein, Christian Bärtschi, Toni Koller: Adelboden in alten Ansichten. Werd & Weber Verlag, Thun 2018.
⢠Christian Bärtschi, Toni Koller: Adelbodmer WÜrterbuech. Photo Klopfenstein, Adelboden 2019.
Belletristik
⢠Sigi Amstutz, Christian Bärtschi: Hier ist immer. Geschichten aus dem Frutig- und dem Saanenland mit Illustrationen des Kunstmalers Angelo Molinari (1914â1966). Imfeld.
⢠Christian Bärtschi: Ds Nieseliecht: Erläbts un Ersinets us em Frutigtal. Egger, Frutigen 2014, ISBN 978-3-9520760-8-8.
⢠Christian Bärtschi: à Welbi. Adelbodetßtschi Geschichte. Egger, Frutigen 2015, ISBN 978-3-9520760-9-5.
⢠Christian Bärtschi: Der Haaggestäcke. Wyteri adelbodetßtischi Gschichte. Egger, Frutigen 2017, ISBN 978-3-033-06393-8.
⢠Josy Doyon-Hofstetter: Graues Gold. Erzählung aus dem Engstligental. Blaukreuz, Bern 1976, ISBN 3-85580-054-5.
⢠Josy Doyon-Hofstetter: Blumen fßr ein Sonntagskind. Erzählung aus Adelboden. Blaukreuz, Bern 1982, ISBN 3-85580-140-1.
⢠Margrit Fankhauser: Der Mann mit der Trompete. Eine Kriminalgeschichte. Berchtold Haller, Bern 2003.
⢠Hildi Hari-Wäfler: Felsig, karg und hoffnungsgrßn. Eine Kindheit in Adelboden. Neufeld Verlag, Schwarzenfeld 2009, ISBN 978-3-937896-86-1 (romanhafte Biographie einer Kindheit in den 1930er und 1940er Jahren in Adelboden).
⢠Ischt net mys Tal emitts. Maria Lauber (1891â1973). Lesebuch. Hrsg. von der Kulturgutstiftung Frutigland. Zytglogge, Bern 2016.
Weblinks
Commons
: Adelboden
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Adelboden
â ReisefĂźhrer
⢠Website der Gemeinde Adelboden
⢠Anne-Marie Dubler: Adelboden. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
⢠Wie ein indischer Soldat im Zweiten Weltkrieg nach Adelboden kam In: Zeitblende von Schweizer Radio und Fernsehen vom 29. Januar 2022 (Audio).
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
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